Georg Friedrich Händel: Xerxes

In Georg Friedrich Händels Oper richten sich die Eroberungsfeldzüge des persischen Großfürsten Xerxes nicht auf fremde Territorien, sondern auf eine Frau, die er nicht bekommen kann. Denn die schone Romilda ist seinem Bruder Arsamene treu und verweigert dem König ihre Gunst. Seine Taktiken, die Xerxes so oft wechselt wie seine opulenten Kostüme, lassen seine Gegenspieler nicht zur Ruhe kommen. So entsteht eine „barocke Muppet-Show“, wie der namhafte norwegische Regisseur Stefan Herheim sein Bühnenspektakel nennt, das mit der berühmten Xerxes-Arie „Ombra mai fu“ beginnt und nach einem verwirrenden Liebes- und Intrigenspiel mit der Einsicht endet, dass das Leben ein Theater ist, in dem man sich seine Rolle nicht immer aussuchen kann.

Leistung:

Bildregie/Liveschnitt

Kunde:

Deutsche Oper am Rhein

Produktion:
otb Medien

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